AC-Sonderausgabe am 01.11.2017

Vorwort

Herzlich willkommen zur 37. AC-Sonderausgabe!

 

 

Diese, von den Moderatoren geschriebenen, „Sonderausgaben“ erscheinen immer am Monatsanfang und enthalten stets eine entspannte Schlummerreise, ereignisreiche Abenteuer aus New Leaf, nützliche QR-Code Empfehlungen, hilfreiche Gestaltungstipps sowie mindestens ein kreatives Gewinnspiel. Der restliche Inhalt wird bis zu der Veröffentlichung geheim gehalten.

 

Die diesmonatige Sonderausgabe wurde in Zusammenarbeit mit Diego, Milena, Alexcia und Cynthia erstellt und enthält folgende Inhaltspunkte:

 

  • Cynthia's Schlummerreise
  • Alexcia's Abenteuer aus New Leaf
  • Diego's QR-Code Empfehlung
  • Milena's Gestaltungstipps
  • Gewinner des Wettbewerbs
  • Gewinnspiel
  • Eventauflösung
  • Titelverleihung
  • Unterstützung ist gern gesehen!

 

Solltet ihr generell einen Verbesserungsvorschlag für die Seite aufstellen wollen, dann reicht diesen gerne unten in die Kommentarbox ein!

Cynthia's

Herzlich willkommen zu meiner Schlummerreise!
Auch dieses Mal habe ich Serenada darum gebeten, mir eine Schlummerstadt auszusuchen. Somit habe ich mich wieder überraschen lassen. Ich schloss meine Augen und als ich sie wieder öffnete lag ich in Fruty.
Am Festplatz lagen kleine Geschenke. Anfangs dachte ich, dass dort Kleidungsstücke drin sind - dem war aber nicht so. In den Geschenken waren Leckereien versteckt. Ich schnappte mir den Lolli und verzehrte ihn mit Genuss.

 

Nun wollte ich die Stadt erkunden. Ich folgte dem braunen Weg zu der ersten Brücke. Es war eine Holzbrücke. Links und rechts vom Weg waren Blumen, die bunt gemischt waren. Es sah sehr schön aus.

 

Je weiter ich lief, desto natürlicher wurde es. Der Weg wurde mit ausgewachsenem Bambus und farbigen Blumen verziert. Hier traf ich auf die Fernostuhr. Der Platz war sehr einfach gestaltet, aber er wirkte sehr harmonisch auf mich. Hier konnten sich die Bewohner von Fruty super unterhalten, ohne die Zeit aus den Augen zu verlieren.

 

Weiter unten war ein Thermalbad, das zur Entspannung diente. Hier setzte ich mich das erste Mal hin und träumte vor mich hin. Das warme Wasser des Thermalbades wärmte mich auf, denn es ist Herbst und deshalb nicht mehr allzu warm.

 

Nun entschied ich mich  weiter zu gehen, denn sonst würde ich den Rest der Stadt nicht sehen können. Überall waren viele Stadtverschönerungen, die mit den Blumen perfekt zusammenpassten. So auch dieses Lichterherz. Wenn es Nacht gewesen wäre, wäre es noch idyllischer und romantischer vor diesem Lichterherz. Das nächste Rendezvous kann doch hier stattfinden oder?

 

Nach einer langen und intensiven Rundreise durch die Stadt entschied ich mich, noch eine Pause bei dieser schönen Parkbank einzulegen. Auch hier sind wieder verschiedene Blumen in einer harmonischen Art zusammengestellt worden. Nach der Pause entschied ich mich, wieder in meinen Alltag zurückzukehren und das Schlummern für heute zu beenden.

  

Das Schlummern in Fruty hat mir sehr viel Spaß gemacht und nun bin ich wieder schön entspannt. Es gibt noch so vieles von dieser Stadt zu sehen. Ich empfehle euch in dieser Stadt zu schlummern und sie euch selber anzuschauen. Besonders das Haus der Bürgermeisterin Eva hat mich sehr beeindruckt.
Ich wünsche euch noch viel Spaß beim Lesen!
Bis bald,
Eure Cynthia

[Alexcia]

 

Die Klippe kommt immer näher, bald kann ich nicht mehr weiter rennen… ‚,Sind sie immer noch hinter mir her?" Vorsichtig wage ich einen Blick hinter mich und sehe, dass sie mich immer noch verfolgen! Riesige Gummibärchen sind hinter mir her, ich stehe an einer Klippe und kann nicht weiter fliehen... ‚,Was soll ich jetzt nur tun?!"‘, frage ich und plötzlich tropft es auf meine Nase. Ich blicke in den Himmel. ,,Regen?" - Ich schaue wieder zu meinen Verfolgern und darf mit Freude feststellen, dass sie durch den Regen schmelzen. ‚,Ich bin gerettet!", freue ich mich einen Moment zu früh, denn plötzlich bricht die Klippe und ich stürze in die Tiefe…

 

Ich finde mich in meinem Schlafzimmer wieder. Anstatt von einer Klippe hinab zu stürzen, bin ich lediglich aus meinem Bett gefallen und sehe auf meinen Nachttisch die Tüte Gummibärchen, die ich gestern leerte. „Kindchen, iss vor dem Schlafengehen nicht so viel Süßes, sonst träumst du schlecht!“, äffe ich meine Mutter nach. Aber wie recht sie doch damit hat…

 

Allmählich rapple ich mich auf, tausche Schlafanzug gegen Pullover und Jeans aus und begebe mich in die Küche. Ich hole Kaffeepulver und einen Filter aus dem Schrank und mache meine Kaffeemaschine startklar. Schonröstung, kein Zucker und viel Milch, so wie ich es liebe. Ich stelle das Kaffeepulver wieder weg und gehe zum Kühlschrank, um die Milch zu holen. Ich öffne die Kühlschranktür und hebe die Packung an: "Das darf doch nicht wahr sein…klasse, jetzt ist auch noch die Milch alle…Ohne Milch kann ich meinen Kaffee nicht trinken. Was mache ich jetzt?". Ich beschließe kurzer Hand, einfach einen meiner Nachbarn um Milch zu bitten. ‚,Der Kater Julian dürfte ja garantiert welche haben und könnte sogar schon wach sein." Ich blicke auf die Uhr. Kurz vor elf, das dürfte passen. Ich ziehe Schuhe und Jacke an, setze mir eine Mütze auf und verlasse mein Haus. Man sieht sofort, dass der Herbst endlich da ist, denn viele Bäume verlieren bereits ihre Blätter, welche nun im Wind tanzen. Für einen kurzen Moment erlaube ich es mir, diese Ruhe und das Blätterschauspiel zu genießen.

 

Ich trete meinen Weg an und schon von weitem erkenne ich Julians Haus und dem Rauch nach zu urteilen ist er bereits wach. Ich klopfe bei ihm an die Tür und warte auf eine Reaktion…und warte…und warte. ,,Hat er mich nicht gehört?", frage ich mich und versuche es erneut. Wieder kommt keine Reaktion. ‚,Aber er muss doch da sein, sonst würde ja kein Rauch aus dem Schornstein steigen." Ich laufe einmal um die Ecke und versuche etwas durch das Fenster zu erspähen: ,‚Sieht verlassen aus oder ist da nicht gerade ein Schatten vorbei gehuscht?". Gerade als ich mich weggedreht habe, höre ich einen gedämpften Aufschrei. Das Fenster, durch das ich eben noch geschaut habe, öffnet sich: „Was schleichst du denn so um mein Haus? Ich habe mich total erschrocken!“, sagt Julian leicht aufgebracht. „Entschuldigung, ich hatte geklopft, aber niemand öffnete mir…“ - „Du hast geklopft? Das habe ich gar nicht gehört. Ich war wohl zu sehr in meinen Gedanken versunken. Was wolltest du denn von mir?“. „Ich wollte dich nur fragen, ob du etwas Milch für mich hättest?“ Plötzlich funkelten seine Augen auf. Verschlagen antwortet er mir: „Natürlich gebe ich dir Milch, aber erst, wenn du mir einen Zebrabuntbarsch bringst!“, lacht er. „Aber wo soll ich…“ - „Milch gegen Zebrabuntbarsch, so ist der Deal. Viel Glück beim Angeln!“. Mit diesen Worten schloss er das Fenster.

 

,,So war er ja noch nie drauf.". Ich will gerade gehen, als ich beim Umdrehen in Monika laufe. „Bitte entschuldige, ich habe nicht aufgepasst…“ - „Was ist denn los? Du wirkst so zerstreut.“, entgegnet sie. „Naja ich wollte mir nur einen Schluck Milch von Julian borgen…und dann…ach ich weiß auch nicht so recht…er war irgendwie komisch und...“ - „Na dein Glück, dass ich gerade einkaufen war“, unterbricht sie mich freudestrahlend. „Ich gebe dir welche, aber…“ "Nicht schon wieder ein aber…", denke ich. „…nur wenn du wenn du mich jetzt zu dir auf einen Kaffee einlädst!“ - „Abgemacht! Der Kaffee dürfte bereits fertig sein. Und ja, Monika, ich habe Schonröstung gekocht, so wie wir beide es am liebsten trinken“. Wir machen uns also sofort auf den Weg zu mir. Bei mir angekommen stelle ich zwei Tassen und die Zuckerschale auf den Tisch und Monika packt die Milch dazu. Wir machen uns den Kaffee, so wie wir es persönlich bevorzugen und ich beginne ihr die Geschehnisse zu erzählen. Schon während meiner Erzählung schielt sie immer wieder in die Richtung meines Kalenders. Als ich fertig war, springt sie auf und sagt: „Na kein Wunder, dass du so verwirrt bist. Das alte Kalenderblatt hängt ja noch. Du hast vergessen , das gestrige abzureißen.“ Sie tappst zu meinen Kühlschrank, an dem mein Kalender hängt, stellt sich auf die Zehenspitzen und versucht sich ganz lang zu machen, um den Kalender zu erreichen- Wie süß sie dabei aussieht. Sie bekommt das Blatt zu greifen und reißt es ab. „Da, guck mal was da für eine Notiz steht“. Ich gehe zu ihr und fange an es zu lesen: „23.11. – Herbstfest…Gernod ist ja in der Stadt! Jetzt macht Julians Verhalten auch endlich einen Sinn. Danke Monika, dass du mir das deutlich gemacht hast!“ -  „Ach ich habe für den leckeren Kaffee zu danken und für den witzigen Vormittag. Aber ich muss jetzt los. Wir sehen uns dann nachher beim Festessen". Ich verabschiede mich von Monika und mache mich schleunigst auf den Weg zum Festplatz. Schon von weitem erkenne ich den riesigen Kochtopf und die lange Festtafel und Gernod, wie er mit Lupo, Pietro und Monika spricht: „…Mehl und Kirschen. Das brauchen wir für einen perfekten Kirschkuchen und jetzt macht euch bitte auf den Weg und besorgt die Zutaten. Ach, seht mal wer da endlich aufgetaucht ist“. Plötzlich richtet sich alle Aufmerksamkeit auf mich. „Da ist ja unser Ehrengast!“, empfängt mich Gernod. „Ehrengast?“, die Verwirrung steht mir deutlich ins Gesicht geschrieben. „Du wirst heute nicht nach Zutaten suchen…“, beginnt Monika und Pietro ergänzt: „…du machst immer so viel für uns und dieses Mal wollen wir dir etwas Gutes tun….“ - „…und deswegen wirst du dich jetzt hier hin setzen und uns die Arbeit erledigen lassen“. Mit diesen Worten schiebt Lupo mir einen gepolsterten Stuhl rüber. „Aber…“, will ich einwerfen, doch Gernod unterbricht mich: „Du brauchst nicht zu diskutieren. Es sind sowieso alle Aufgaben verteilt. Berry und Susi kümmern sich um den Salat, Aki und Marion um die Suppe, Julian und Claudia um die Hauptspeise, Lupo und Monika um den Nachtisch und Pietro ist mein persönlicher Assistent. Du siehst also, es gibt nichts für dich zu tun. Lupo, Monika, ihr solltet euch so langsam auf den Weg machen“. Mit diesen Worten traben sie los. „Gernod, so geht das nicht. Ich kann nicht Nichts tun!“ - „Tja, das musst du wohl leider….“ - „ Nein, das sehe ich nicht ein. Ich werde nicht auf der faulen Haut sitzen, während alle aus dem Dorf arbeiten. Was wäre ich denn sonst für ein Stadtoberhaupt?!“. Ich blicke mich um und suche nach einer Aufgabe für mich, als plötzlich ein Blatt von unserem Stadtbaum vor meinen Füßen landet. ‚Das ist die Idee!‘, denke ich mir im Stillen und rufe mit stolzgeschwellter Brust: „Ich kümmere mich um die Dekoration. Die Festtafel soll doch immerhin auch festlich aussehen!“, bevor mir jemand dies ausreden kann, renne ich los. ‚Eigentlich dürfte ich sogar einiges dafür direkt bei mir Zuhause haben. Also ich hoffe doch…‘. Zuhause angekommen eile ich sofort in die Küche. ‚Irgendwo muss ich doch noch Servietten haben, aber wo sind sie?‘. Ich durchsuche alle Schränke und Schubladen und wie immer sind sie genau in der letzten Schublade. 12 identische dunkelgrüne Servietten. Ich packe sie in einen selbst geflochtenen Weidenkorb, welchen mir meine Mutter zum Umzug geschenkt hatte. Dann lege ich noch mein Schnitzmesser dazu und eine Gartenschere. ‚Am besten gehe ich jetzt zu Sina, den Rest kann ich ja unterwegs einsammeln‘. Erneut verlasse ich mein Haus. Da ich weder Jacke, noch Schuhe ausgezogen habe, muss ich sie nun auch nicht anziehen und kann direkt los. Draußen blicke ich in den Himmel. Die Sonne steht über mir, es dürfte nun circa 14 Uhr sein. So viel Zeit verbleibt nicht mehr, denn um 18 Uhr geht es schon los, aber ich will mich selbst nicht unter Druck setzen, denn es ist so ein herrlicher Tag, vielleicht der letzte des Jahres, weshalb ich ihn noch einmal genießen sollte. Ich spaziere also ganz gemächlich durch das Dorf. Dabei sehe ich auch Aki und Marion beim Sammeln von Pilzen. Ich winke ihnen kurz zu, aber laufe weiter. Endlich bin ich beim Bahnhof angekommen. Ich überquere die Gleise und steuere direkt auf die Schneiderei zu. „Willkommen, willkommen! Wünschen Sie sich neu eingekleidet zu werden? Dann wird Ihnen unser heutiges Sortiment garantiert zusagen. Sehen Sie diesen wunderschönen Teddy-Pullover? Heute für nur einmalige…“ - „Tina, ganz ruhig. Erstens weißt du, dass du ‚Du‘ zu mir sagen sollst, sonst fühle ich mich immer so alt und zweitens bin ich nicht hier, um etwas zu kaufen. Ich wollte Sina um einen Gefallen bitten“. Als sie ihren Namen hört, schaut sie von ihrer Nähmaschine auf: "D-du brauchst meine Hilfe. Wobei denn?“ - „Ich bräuchte für die Festtafel einen Stoffballen, welchen wir als Tischläufer nutzen können. Am besten wäre ja etwas in orange, damit es zum Herbst passt. Hättest du da vielleicht etwas für mich?“ - „Mhm, ich habe da einen relativ groben Leinenstoff, der könnte passen. Warte, ich suche ihn schnell“. Sie verschwindet unter ihrem Tisch und ich höre etwas rumpeln. ‚Wo ist sie denn jetzt hin?‘

„Keine Sorge, unter ihrer Nähmaschine ist die Luke zum Keller und da lagern wir unsere Stoffe“. Als ob Tina meine Gedanken gelesen hat, antwortet sie mir passenderweise. Ein erneutes Rumpeln und plötzlich schauen wieder die stacheln von Sina hervor: „Hier ist er. Soll ich ihn dir noch zuschneiden?“ - „Ja das wäre wirklich lieb“. Ich gebe ihr die ungefähren Maße des Tisches weiter. Nachdem sie den letzten Schnitt setzt, legt sie den Tischläufer zusammen und übergibt ihn mir. „Ach vielen Dank, wie viel möchtest du für deine Mühen haben?“ - „Nein, nein, ich will nichts. Erst seit dem du hier lebst, läuft unser Geschäft so richtig gut. Das soll jetzt ein kleines Dankeschön von uns an dich sein“. Ich bedanke mich für die freundliche Geste und verabschiede mich von den beiden. ‚Jetzt muss ich aber schleunigst noch den Rest besorgen‘. Ich eile wieder zu den Schienen. Als nächstes muss ich zu dem Blumenfeld. Da ich nicht mehr so viel Zeit habe, renne ich sogar das Stück. Dort angekommen pflücke ich ein paar Aurikel, Kissen- und Zwergprimel. ‚Den Rest finde ich dann auf dem Weg zum Festplatz‘. Ich schlage die Richtung ein und sammele unterwegs Herbstlaub und Äpfel ein. Mit vollem Korb komme ich endlich am Festplatz an. Ich stelle ihn ab und versuche den Tischläufer herauszukramen, ohne dass sich gleich der gesamte Korbinhalt auf dem Boden verteilt. Ich breite das Tuch aus und lege es über die gesamte Länge des Tisches. Nun hilft mir Pietro den Tisch zu denken. Er stellt Teller und Besteck bereit und in der Zwischenzeit platziere ich in der Mitte des Tisches Gernods heißgeliebtes Füllhorn, welches bei keinem Herbstfest fehlen darf. Ich fange jetzt an, das Laub auf dem Tischläufer zu verteilen. Es hat die schönsten Farben des Herbstes angenommen, während manche noch leicht grün sind, sind andere schon tiefrot, alle Farben, die dazwischen sind, liegen hier auf dem Tisch verteilt. Als nächstes kommen die Blumen dran. Ich hole alle aus dem Korb und greife nach der Gartenschere. Ich schneide die Stiele so knapp ab, dass ich eigentlich nur noch die Blüte in der Hand halte und diese lege ich behutsam auf den Blättern ab. ‚Jetzt fehlen nur noch die Servietten und die Äpfel. Ich mache am besten zuerst die Servietten, das dürfte schneller gehen. Hoffentlich erinnere ich mich noch…‘

Einst zeigte mir meine Mutter, wie man Servietten zu einem hübschen Fächer faltet, aber das ist jetzt auch schon wieder einige Jahre her. Die ersten Faltversuche sind eher ungeschickt, aber mit der Zeit erinnere ich mich allmählich wieder daran und dann geht es wie von Geisterhand. Als alle fertig sind, stelle ich auf das hintere Drittel eines jeden Tellers jeweils eine Serviette. Erst als ich einmal rum bin, fällt mir auf, dass bereits alle Dorfbewohner hier sind und fleißig Gernod helfen. „3 Stunden hat es gedauert bis ich endlich einen Zebrabuntbarsch an der Angel hatte. Eigentlich hatte ich ja gehofft, du würdest mir noch einen vorbei bringen.“ „Tut mir Leid, Julian, aber wie du siehst, hatte ich hier alle Hände voll zu tun.“ - „Ach, kein Problem. Ich hätte es mir nur gerne erspart, weil ich beim Angeln oft einschlafe“. Und mit ihm mussten wir alle anfangen zu lachen. Sie alle arbeiten,  filetieren Fische, putzen Pilze, entkernen die Kirschen oder bereiten den Teig zu. Sogar Melinda, die 12. Person, welche das Festmahl mit uns genießen wird, ist hier und verteilt an alle heißen Tee und Kakao. Auch mir stellt sie eine dampfende Tasse hin. Ich flüstere ihr ein leises ‚Danke‘, sie nickt und geht nun wieder zu den Anderen. Aber die Dekoration ist noch nicht fertig. Noch weiß ja niemand, wo er sitzen soll, also schnappe ich mir die Äpfel und mein Schnitzmesser und schnitze behutsam in jeden Apfel einen Namen hinein. Ich lasse mir bewusst viel Zeit dafür, denn ich will mich ja weder verletzen, noch zu viel abschneiden. Nach 45 Minuten setze ich den letzten Schnitt am i-Punkt von ‚Aki‘ und dann verteile ich die Äpfel auf den Tellern. Kaum bin ich fertig, ertönt ein Aufschrei der Freude: „JAAAA!“, eindeutig Gernods Stimme.

„Wir sind fertig! Nun nehmt bitte alle Platz und dann können wir essen“. Das lässt sich natürlich niemand zwei Mal sagen. Alle begeben sich in die Richtung der Festtafel und suchen ihren Platz. „Ui, wie schön!“, „Wow, das sieht echt toll aus!“ und „Darf ich den Apfel essen?“ ertönt es. Alle lachen auf. „Ja Berry, du darfst ihn essen.“, antworte ich ihm kichernd. Jeder nimmt sich was und reicht die Schüssel dann an den Sitznachbarn weiter. Jeder wartet, bis alle das haben, was sie wollen. „Piep, piep, piep…“, begann Melinda.

„GUTEN APPETIT!“, antworten alle im Chor.

Diego's

Hallöchen!

Diesmal darf ich euch ein paar QR-Codes präsentieren. Zur kälteren Jahreszeit eignet sich für die Mädchen dieser tolle Mantel. Die Farbtöne passen perfekt zum Herbst!

https://www.pinterest.de/pin/306807793339154947/

 

Für diejenigen, die es etwas heller lieber mögen, müsste das hier ideal sein.

https://www.pinterest.de/pin/540432024017990571/

 

Wer es sich in seinen eigenen vier Wänden bequem machen möchte, sollte unbedingt diese QR-Codes einscannen!

https://www.pinterest.de/pin/399201954444634223/

 

Auch wir Jungs können uns bequem anziehen und cool aussehen. Dafür sollte man diese QR-Codes einscannen!

 

 

Ansonsten gäbe es noch diese coole Jacke mit Fall Out Boy Motiven.

https://sherman-wip.deviantart.com/art/FOB-Young-Blood-Jacket-ACNL-Code-380908

 

Ich hoffe sehr, dass euch etwas von meinen Empfehlungen gefällt. Viel Spaß wünsche ich euch noch!

Milena's

 

Hey, ihr Lieben.

Für diesen Monat habe ich es mir zur Aufgabe gemacht ein paar Gestaltungstipps zu sammeln. Deshalb wünsche ich euch nun viel Spaß beim Durchlesen und hoffe, dass etwas für euch dabei ist. 

 

Manchmal kann es sein, dass in eurer Stadt leere Lücken übrig bleiben, für die euch nur schwer eine Idee einfällt. Folglich könnt ihr sehen, dass auch mit einfachen Mitteln wundervolle und gemütliche Dinge gezaubert werden können.

 

https://www.pinterest.de/pin/818036719786644486/

 

Für die Umsetzung benötigt ihr lediglich ein paar Bäume sowie Büsche eurer Wahl, die ihr wie eine Lichtung aneinanderreiht, sodass eine leere Fläche entsteht. Innerhalb dieses erzeugten Platzes pflanzt ihr nun Büsche und Bäume versetzt ein. Nachdem die Bäume ausgewachsen sind können sie gefällt werden, damit sie als Sitzgelegenheit genutzt werden können. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und schmückt diesen Wohlfühlort gegebenenfalls mit Klee, Pilzen, Früchten, Qr-Codes oder Blumen. 

 

Eine weitere Möglichkeit, um Lücken innerhalb der Stadt füllen zu können, sind Blumenfelder. Auch hier ist es mit wenig Aufwand möglich etwas Abwechslungsreiches zu schaffen. Folglich habe ich einige Beispiele aufgeführt, die interessant anzusehen sind und bei Besuchern sicherlich für Faszination sorgen. 

https://www.aforestlife.com/

 

In diesem Bild wurden Blumen farblich sortiert und eingepflanzt.

 

https://www.aforestlife.com/

 

Hier wurden die Blumen bunt, trotzdem aber nach dem gleichen Schema angeordnet. Möglich wäre auch die Blumenart zu wechseln, aber die Farbe beizubehalten.

 

https://www.pinterest.de/pin/430445676858729203/

 

Diese Bilder zeigen jeweils ein großes Blumenfeld mit einem Herzmuster, welches entweder durch Büsche oder durch andersfarbige Blumen erzeugt werden kann. Der Vorteil der Buschvariante besteht darin, dass innerhalb des erzeugten Feldes beispielsweise Bänke, Designschilder oder Fotowände platziert werden können, mit denen die Besucher ihre Erinnerungen festhalten können. 

 

In jeder Stadt gibt es irgendwo am Felsrand einen Felsvorsprung, der unterschiedlich geformt sein kann. Dabei kann es oft vorkommen, dass man sich die Frage stellt, wie sich dieser Bereich gestaltet lässt. 

Wie wäre es mit einem einfachen Rückzugsort, an dem man sogar das Wasserrauschen des Flusses hört? 

 

https://www.edencrossingofficial.tumblr.com/

 

Für die Umsetzung benötigt ihr lediglich eine Hängematte, die ihr im Rathaus bei Melinda für 32.000 Sternis beantragen könnt, sowie Blumen eurer Wahl. Weitere Möglichkeiten, um den Ort lebhafter zu gestalten, bieten Klee und Pilze.

 

Anstelle der Hängematte können auch jegliche Bänke oder sogar nur ein Baumstumpf gewählt werden. Dieses Vorhaben könnte beispielsweise so aussehen:

https://www.comfortcrossing.tumblr.com/

 

 

Zum Schluss habe ich für euch ein paar Anregungen für die Innengestaltung eures Hauses zusammengestellt:

 

https://www.youtube.com/watch?v=ryQcGQgbR6M

https://www.youtube.com/watch?v=ECJtP77z9sQ

https://www.youtube.com/watch?v=VtJSuztRcu4/

https://www.youtube.com/watch?v=h-cPkk0qhMc/

https://www.youtube.com/watch?v=rgObNrTy8h8/

https://www.youtube.com/watch?v=Qdsn8VuQ_D0/

https://www.youtube.com/watch?v=JQ6Th6pR9SU/

 

Ich hoffe, dass euch meine Gestaltungstipps gefallen haben. Viel Spaß beim Weiterlesen, eure Milena.

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Wieder einmal ist ein Monat vergangen, weshalb wir zum Gewinner des letzten Gewinnspiels kommen. Garantiert erinnert ihr euch daran, dass wir in der letzten Sonderausgabe das dreijährige Jubiläum gefeiert haben. Zu diesem Anlass verlief das Gewinnspiel anders als gewohnt, denn ihr hattet die Qual der Wahl zwischen allen 11 Gewinnspielen aus den vorherigen Sonderausgaben.

Wir durften uns über ganze 7 fleißige Teilnehmer freuen, die sich einer der elf Aufgaben gestellt haben. Einige von ihnen ein zweites Mal.

 

Deshalb wollen wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken bei:

 

, Alita und MsBecks

 

Wie jedes Mal ist es keine leichte Aufgabe für uns, einen Gewinner auszusuchen und vor allem nicht, wenn, wie in diesem Fall, so viele verschiedene Einsendungen eingereicht werden. Letzten Endes hat uns aber die Einsendung von Kreativlos. am meisten gefallen, weswegen wir dich zum Gewinner ernennen. Herzlichen Glückwunsch!

 

Bitte nenne einen Termin, an dem du deinen Gewinn - drei Möbelserien und 50 Blumen nach Wahl + 3 Millionen Sternis abholen kannst!

 

Das Gewinnerbild:

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In der letzten Sonderausgabe fand ein kleines Event statt. Eure Aufgabe bestand darin, einen Schnappschuss von eurem Animal Crossing New Leaf Charakter mit Jakob zu schießen und dieses Bild in der Kommentarbox hochzuladen. Der Gewinner wurde mit einem Zufallsgenerator ausgelost.

 

Der glückliche Gewinner ist: 

 

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Kaum zu glauben, dass das Jahr sich langsam aber sicher dem Ende neigt. Die klirrende Kälte hat bereits begonnen und schon bald werden die Dörfer in tristes grau umhüllt sein. Umso gemütlicher müssen die eigenen vier Wände sein! In Animal Crossing New Leaf haben wir das Glück, dass wir eine fabelhafte Vielfalt an Möbel haben und somit die Möglichkeit haben, unser eigenes Haus individuell zu gestalten. Für jede Jahreszeit gibt es eine brandbreite an Möbel und man kann es sich so einrichten, wie man es gerne haben möchte. Besonders gemütlich möchte man es sich zur kalten Jahreszeit machen. Am liebsten möchte man es sich mit einem spannenden Buch und einer heißen Hausmischung von Koffi vor dem Kamin gemütlich machen. Vermutlich könnt ihr euch schon denken, welche Aufgabe auf euch wartet.

 

Richtet ein gemütliches Zimmer passend zur kalten Jahreszeit in Animal Crossing New Leaf ein!

 

Die typischen Merkmale eines gemütlichen Zimmers, wie beispielsweise ein bequemes Sofa vor dem Kamin, sind selbstverständlich gern gesehen, doch wir wollen auch eure persönliche Note im Raum entdecken können. Wir sind sehr gespannt!

 

Der Gewinner erhält ein komplettes Outfit nach Wahl, 25 Blumen nach Wahl und 5 Millionen Sternis!

 

 

Die Regeln:

  • Alle Bilder und Kommentare müssen von uns genehmigt werden.
  • Es dürfen nur selbst eingerichtete Räume eingesendet werden. Wenn jemand ein Bild aus dem Internet einsendet, komplett nachgestaltet oder sich zu stark orientiert, wird er wortlos disqualifiziert und hat keine Möglichkeit mehr an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Das Gleiche gilt auch für die, die versuchen obszönen Inhalt zu verschicken. Falls jemand einen Bilderklau entdeckt, soll er uns umgehend kontaktieren, am besten mit dem entsprechenden Link als Beweis.
  • Es werden keine Bilder durch andere ersetzt! Überlegt euch gut, welches ihr einsenden möchtet. Falls euch also euer Bild nicht mehr gefallen sollte, habt ihr nur noch die Möglichkeit am Gewinnspiel zurückzutreten, aber nicht mehr das Bild durch andere zu ersetzen.
  • Der Gewinn ist nicht übertragbar.
  • Gäste sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
  • Einsendeschluss ist der 25.11.2017, 20 Uhr.

 

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Jeder fleißige und aktive User der Homepage hat die Möglichkeit einen Titel und den dazugehörigen Preis relativ einfach zu gewinnen! Wie man welchen Titel erhalten kann, könnt ihr weiter unten nachlesen, indem ihr die „Zu verleihende Titel“ einblendet.

 

 

Die diesmonatigen Titelhalter:

 

Rübenbaron/in: Blondi

Stammkunde/in: Piko

Fleißige/r Verfasser: Einhornstargirl

Designlegende: -

Schlafmütze: Sina Neein

Neukunde:

 

Alle Titelhalter haben einen Anspruch auf einen entsprechenden Gewinn: Eine Möbelserie nach Wahl und 2 Millionen Sternis!

 

Was für die Gewinner zu beachten ist:

  • Bis Sonntag den 12.11.2017 um 20 Uhr, habt ihr Zeit eure Wunschmöbelserie zu äußern. Ab dem Zeitpunkt habt ihr nur noch einen Anspruch auf die 2 Millionen Sternis. Wenn sich einer der Titelhalter bis Sonntag, den 19.11.2017 um 20 Uhr, nicht meldet, hat er den Anspruch auf den Gewinn verloren.
  • Die Bearbeitungszeit der Möbelserie kann einige Tage in Anspruch nehmen. 
  • Meldet euch in regelmäßigen Abständen bei Diego und Sonja, nicht nur hier, sondern auch in der Plauderecke.

Unterstützung ist gern gesehen!

 

Ein letztes Mal möchten wir hier erwähnen, dass wir weiterhin Unterstützung für das Moderatorenteam suchen.

Natürlich könnt ihr uns nach wie vor kontaktieren, wenn ihr denkt, dass ihr das Zeug dazu habt.

 

Unsere Kriterien:

(bitte beachtet, dass dies keine strikten Regeln, sondern lediglich Richtlinien sind - demnach sind sie ausdehnbar)

 

  • Mindestalter 14 Jahre
  • Gute Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse
  • Genügend Zeit für die Seite
  • Ein Skype-Konto/ Whatsapp
  • Einen Disqus-Account, der seit mind. 3 Monaten besteht
  • Im Besitz des Spiels ACNL

 

Bei ansprechenden Bewerbungen besteht die Chance auf ein schriftliches 'Vorstellungsgespräch' über Skype. Es ist nicht gewährleistet, dass es einen neuen Moderator geben wird.

 

E-Mail: moderatoren@acnewleaf.de
Skype: Diego:  monsieurdiego7

            Milena: milena_s99