AC-Sonderausgabe am 01.10.2017

Vorwort

Herzlich willkommen zur 36. AC-Sonderausgabe!

 

 

Diese, von den Moderatoren geschriebenen, „Sonderausgaben“ erscheinen immer am Monatsanfang und enthalten stets die Schlummerreise, Abenteuer aus New Leaf, QR-Code Empfehlungen, Gestaltungstipps,Titelverleihung und mindestens ein Gewinnspiel. Der restliche Inhalt wird bis zur Veröffentlichung geheim gehalten.

 

Die heutige Sonderausgabe wurde in Zusammenarbeit mit Diego, Milena, Alexcia und Cynthia erstellt und enthält folgende Inhaltspunkte:

 

  • Alexcia's Schlummerreise
  • Milena's Abenteuer aus New Leaf 
  • Cynthia's QR-Code Empfehlung
  • Diego's Gestaltungstipps
  • Gewinner des Wettbewerbs
  • Gewinnspiel
  • Event
  • Titelverleihung
  • Unterstützung ist gern gesehen!

 

Solltet ihr generell einen Verbesserungsvorschlag für die Seite aufstellen wollen, dann reicht diesen unten in die Kommentarbox ein!

Die Sonderausgabe feiert ihr dreijähriges Jubiläum!

Wir können es nicht fassen - Drei Jahre sind seit der Veröffentlichung der ersten Sonderausgabe vergangen und auch dieses Jahr wird das Jubiläum gebührend gefeiert. Dazu haben wir uns für diesen Monat besonders viel Mühe gegeben: Neben längeren Beiträgen findet ihr zusätzlich auch abgeänderte Überschriften in den Kategorien.

 

Mithilfe dieser Sonderausgaben ist es uns möglich, noch intensiver mit euch zu agieren. Gemütliche Schlummerreisen, abenteuerreiche Geschichten und zahlreiche Tipps sowie Ratschläge sollen euch Anregungen für eure Städte bieten und natürlich auch Lesespaß erzeugen. Mit Gewinnspielen und Events möchten wir euch in die Sonderausgabe miteinbeziehen und vergnügen.

 

Da die Sonderausgaben speziell für euch sind, möchten wir uns für eure Rückmeldungen und Vorschläge bedanken, die uns ermöglichen an der Sonderausgabe zu feilen, damit sie euren Wünschen entspricht. Ihr seid ein beständiger Bestandteil und wir hoffen sehr, dass dies für eine lange Zeit so bleiben wird!

 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

 

Euer Moderatorenteam 

Alexcia's

 

Die Tage sind kürzer, die Abende länger und das Wetter trister. Der Herbst ist da und womit könnte man diese Jahreszeit wohl am besten verbringen? Mit dem Schlummern in Städten. 

Ich machte mich also auf den Weg zu Serenada und sagte ihr, sie solle mir dieses Mal eine Stadt aussuchen. Gesagt, getan und so schickte sie mich nach Azuria.

 

Als ich erwachte bemerkte ich direkt die abendliche Stimmung, die in mir sofort eine innere Ruhe auslöste. Schon jetzt weiß ich, dass dieser Traum wohltuend sein wird. Bereits auf dem Festplatz war zu erkennen, wie viel Zeit und Mühe in der Stadt stecken. Die Blätter des komplett ausgewachsenen Stadtbaumes wogen sich in der lauen Abendluft und ich konnte nicht anders als mich unter ihn zu setzen, um für einen Augenblick diese idyllische Ruhe genießen zu können.

Die neue Träumende hatte scheinbar das Interesse der Bürgermeisterin Tanja geweckt, denn von weitem konnte ich sehen wie sie mir zuwinkte und näher kam, um mich zu begrüßen.

Als erstes bahnte ich mir meinen Weg Richtung Osten, wo mich das Haus der Bürgermeisterin und eine kleine Stadtsiedlung erwarten sollten, doch bereits zu Beginn des Weges überraschte mich ein hell im Abendlicht leuchtender Turm, der sogar einen Bewohner in seinen Bann zog.

Am Bürgermeisterhaus angekommen packte mich die Vorfreude und Neugier, weshalb ich euphorisch in das Haus stürmte. Sofort wurde ich von der exquisiten Möbelauswahl überwältigt, doch weder das luxuriöse Vorzimmer und Obergeschoss, noch der verspielte Keller, das tropische Badezimmer oder die riesige Küche, welche einen Bärenhunger in mir aufkommen ließ, konnten mich genau so sehr überzeugen wie der eigene Indoor-Garten im hinteren Teil des Hauses. 

Die Vögel zwitscherten lieblich zu K.K. Soul und ich konnte einer Malerin beim Erschaffen eines Meisterwerkes zusehen.

Beim Verlassen des Hauses und dem weiteren Erkunden der Nachbarschaft entdeckte ich einen kleinen, gut gepflegten Rosengarten inmitten von Bluthibisken, von dem man aus der Ferne noch die strahlende Spitze des Turmes erkennen konnte.

Ich setzte meinen Weg südlich fort und überquerte eine Brücke, auf der ich eine Stadtkarte fand, die ich zunächst studierte. Anhand der Karte stellte ich fest, dass das Rathaus, die Fundgrube und die Polizei in direkter Nähe positioniert sind - ideal also für die Arbeit als Bürgermeisterin. 

Beim weiteren Erkunden kam ich an dem Strand vorbei und konnte es mir nicht entgehen lassen auch ihn zu besichtigen. 

Ich lief den sandigen Hang hinunter und konnte viele Palmen sowie wild wachsende Blumen vorfinden. Nachdem ich für ein paar Minuten am Wasser entlang gelaufen war, entdeckte ich zwei Strandtücher im Sand. Offenbar wollten zwei Bewohner die Stille und die vorzufindende Privatsphäre zur Erholung nutzen. Doch wer war hier und wo sind sie jetzt?

Ich verließ den Strand wieder und erkundete weiterhin die Stadt. Zahlreiche Blumen, Büsche, Baumstümpfe und Stadtverschöne-rungen schmückten sie. An einem Blumentor fand ich einen Pilz und mein ungestillter Hunger, den ich seit dem Haus der Bürgermeisterin verspürte, zwang mich regelrecht dazu ihn sofort zu verspeisen. Plötzlich wuchs ich auf eine enorme Größe an und konnte dadurch noch viel weiter blicken als zuvor.

Zufälligerweise sah ich dabei das Haus einer mir sehr bekannten Bewohnerin und konnte in weiter Ferne das Café erspähen. Sofort wollte ich dorthin, um mir einen Kaffee zu genehmigen, weshalb ich schnell loseilte. Der Weg war weit und ich dementsprechend ziemlich erschöpft. Deshalb entschied ich mich, eine kleine Pause einzulegen und es mir auf der Hängematte gemütlich zu machen. 'Das Café läuft mir schließlich nicht davon', dachte ich. Der wohltuende Duft der Rosen und das gleichmäßige Rauschen des Wasserfalls in Kombination mit meiner Müdigkeit sorgten dafür, dass ich in meinem Traum ein kleines Nickerchen hielt. Diese Tatsache amüsierte mich. Als ich wieder erwachte, unwissend wie lange ich geruht hatte, konnte ich mit neuer Energie meinen Weg fortsetzen. Am Café angekommen stellte ich mit Bedauern fest, dass es geschlossen war, doch durch meinen kurzen Erholungsschlaf benötigte ich keinen Kaffee mehr.

Ich folgte erneut den Wegen Richtung Norden und konnte dort eine asiatisch angehauchte Ecke ausfindig machen. Der wild wachsende Bambus sorgte für genügend Privatsphäre, um ein wenig zu meditieren. Ich setzte mich dazu auf einen von der Abendsonne aufgewärmten Stein und schloss die Augen. Dabei atmete ich die leichte Luft ein, hörte einen Glockenschlag und löste mich von meinen Gedanken...

Ein erneutes Geräusch riss mich aus meiner Meditation, doch es handelte sich dabei nicht erneut um die Tempelglocke. Der Klang erinnerte mich eher an eine Stadtmelodie, aber nicht wie die von Azuria, sondern wie meine eigene.

Ich öffnete meine Augen und fand mich in Serenadas Schlummerhaus wieder. Sie fragte mich wie mein Traum gewesen sei und ich berichtete ihr von meinen Entdeckungen.

"Es war hervorragend und genau so, wie ich es zu Beginn erwartet hatte. Ganz bald möchte ich erneut von Azuria träumen", versicherte ich ihr. 

Ich hoffe, euer Interesse an Azuria geweckt zu haben. Vielleicht schlummert ihr auch bald von dieser herrlichen Stadt, denn es gibt noch einiges zu entdecken!

Milena's

Mein Wecker klingelt. Ruckartig öffne ich die Augen und erinnere mich widerwillig an meinen Entschluss, die kleine staubige Uhr an das Ende des Zimmers zu platzieren, damit ich rechtzeitig aus dem Bett aufstehe. "So eine blöde Idee", klage ich, während ich mein Kopfkissen gegen meinen Kopf drücke, um den Lärm zu dämpfen. Erfolglos ändere ich meine Position im Sekundentakt und gestehe mir dann doch ein, dass ich nachgeben muss. Mühselig richte ich mich auf, schlüpfe mit beiden Füßen in meine grünen Hausschuhe und eile zu einem kleinen Holztisch, auf den ich gestern den alten Wecker meiner Mutter, den sie mir bei meinem Auszug heimlich in den Karton steckte, platziert hatte. Ich blicke auf den Kalender an der Wand, den die Bewohner mir zum vergangenen Weihnachtsfest gebastelt hatten, und beschließe, die Monatsansicht zu ändern, da nun der Oktober begonnen hat. Das bedeutet, dass ich wie jedes Jahr mit Melinda verabredet bin, um über die Vorbereitungen des bevorstehenden Halloween-Festes zu diskutieren. Bedauerlicherweise hat sie eine Schwäche für besondere Anlässe und feiert selbst Kleinigkeiten, wie die Fertigstellung eines neuen Stadtverschönerungsprojekts, stets mit Euphorie. Bisher konnte ich sie jedoch dazu überreden, das Halloween-Fest schlicht zu gestalten, um den Fokus auf die kreativen Kostüme der Bewohner zu richten, doch ich bin mir sicher, dass sie sich in diesem Jahr nicht damit zufrieden geben wird. 

Durch das Knurren meines Magens werde ich aus den Gedanken gerissen. Nachdem ich ausgiebig gefrühstückt habe, kleide ich mich wettertauglich ein und trete den Weg zum Rathaus an, wo Melinda bereits sehnsüchtig auf mich wartet: "Endlich bist du da! Es gibt so viel zu bereden!". Überstürzt schaue ich mich um und entdecke einen großen Papierstapel auf dem Pult. "Ja, das sehe ich..", entgegne ich ihr unsicher. "Auf deinem Schreibtisch findest du all' meine Ideen, die ich in diesem Jahr gerne umsetzen möchte. Sobald du sie gelesen hast, können wir mit der Besprechung beginnen", sagt sie stolz, bevor sie hinter dem Tresen verschwindet. Während ich mich dem Ideenstapel nähere, kommt mir plötzlich ein Gedanke in den Sinn: "Wie wäre es, wenn ich dir die komplette Verantwortung und Freiheit für das Halloween-Fest überlasse?". Ein lautes Jubeln ertönt, woraufhin ich ihr mit einem Lächeln zunicke und das Rathaus wieder verlasse. Obwohl mich ein schlechtes Gewissen plagt, da Melinda nun alles alleine umsetzen muss, bin ich fest davon überzeugt, dass sie die Erwartungen der Bewohner wie gewohnt übertreffen wird.

In der Ferne kann ich mein Haus erkennen. Auf dem Dach sitzen zwei kleine Vögel, die sich an den Dachziegeln wärmen, da diese von der Sonne beschienen werden. Ich atme die frische Herbstluft ein und schaue mich um. Der Wald leuchtet in den herrlichsten Farben. Plötzlich höre ich ein raschelndes Geräusch hinter mir. Ruckartig drehe ich mich um und begutachte die Umgebung. 'Das war bestimmt ein Tier, welches während der Herbstzeit Unterschlupf zwischen den Blättern sucht', beruhige ich mich und laufe weiter. Der Boden ist matschig und mit einer bunten Laubdecke bedeckt. Dieses Bild erinnert mich daran, wie ich früher alleine in den Wald gelaufen bin, um mit der nassen Erde zu spielen. Ich liebte es, Skulpturen zu formen, ihnen mithilfe der Blätter Röcke und Kleider zu kreieren sowie mir Fantasienamen für sie auszudenken.

Mein Blick fällt auf mein Haus, das nur noch ein paar Schritte entfernt ist. Während ich die letzten Sonnenstrahlen genieße, wühle ich in meiner Tasche nach dem Haustürschlüssel: "Da ist er!".

Plötzlich entdecke ich einen Brief, der ordentlich auf meine Fußmatte gelegt wurde. Verwundert hebe ich ihn auf und begutachte ihn: "Kein Absender, merkwürdig..". Ich stelle meine Tasche ab und öffne den Briefumschlag behutsam. Ein zerknittertes und zugleich dreckiges Briefpapier befindet sich dort drin. Neugierig entfalte ich das Papier und stelle fest, dass der gesamte Textinhalt bloß aus einem Buchstaben besteht: J. Sprachlos schaue ich mich um. Alles ist still und harmonisch. Der Wind berührt sanft meine Haut und transportiert die Blätter. Warum fühle ich mich dann beobachtet?

Je länger ich über den merkwürdigen Brief nachdenke, desto mehr habe ich das Gefühl die Antwort zu kennen. Nach einer heißen Tasse Tee beschließe ich den Verdächtigen zu konfrontieren.

"Janine!", rufe ich vor ihrer Haustür. Ich habe Glück, denn sie öffnet tatsächlich die Tür und schaut mich vorwurfsvoll an: "Wieso bist du denn so laut? Ich habe Migräne und liege schon den ganzen Tag im Bett..". Schuldbewusst blicke ich auf den Boden und deute nur ganz leicht auf den Brief in meiner Hand: "Ich entschuldige mich für mein lautes Rufen und wür.." - "Ich wusste, dass der Tag früher oder später kommen würde!", strahlt sie vor Freude. "Du musst mir alles erzählen. Wann und wie habt ihr euch kennengelernt?", ruft sie aufgeregt. Es scheint, als habe sie ihre Kopfschmerzen vergessen. "Was? Nein, nein. Du liegst völlig falsch", erkläre ich ihr behutsam, denn sie tut gerne so, als wüsste sie über alles und jeden Bescheid. "Hm, dann wurdest du befördert?", grübelt sie. Ihr ist anzusehen, dass sie sich den Kopf über meinen Brief zerbricht. Vielleicht ist dies aber auch bloß eine kluge Taktik, um zu verbergen, dass sie J ist.

"Ich bin doch schon die Bürgermeisterin", lache ich. "Hier, schau dir den Brief an". Ihre Augen fangen an zu glänzen, doch als sie den Brief in den Händen hält und ihn studiert, ändert sich ihre Mimik in ein stumpfes Lächeln. Skeptisch runzelt sie die Stirn und schaut mir in die Augen: "Das ist alles? Da hat sich aber jemand einen gewaltigen Scherz erlaubt. Wenn du denkst, dass ich etwas damit zutun habe, dann muss ich dich leider enttäuschen. Als deine Nachbarin und Freundin bevorzuge ich es persönlich mit dir zu reden". Obwohl ich das Gefühl nicht loswerde, dass sie mir etwas verheimlicht, beschließe ich nicht weiter darauf einzugehen und mich zu verabschieden. Draußen ist es bereits dunkel. Zügig folge ich dem schmalen Pfad, der mich bis zu meiner Haustür führt. Erschöpft öffne ich die Tür und falle in mein Bett.

 

Plötzlich stehe ich nachts alleine im Wald. Ich trage eine Schaufel, mit der ich ein großes Loch vorbereitet habe. Eine leise, sanfte Stimme ertönt, die aus dem Graben zu kommen scheint. Vorsichtig knie ich mich hin und lehne mich vor, um die Stimme verstehen zu können. Auf einmal wird alles hell. Ich kann erkennen, dass etwas tief auf dem Boden liegt. Meine Konzentration steigt. Allmählich wird das Bild klarer - liegt dort ein Kürbis? Ich versuche mich noch mehr vorzubeugen. Die Stimme erklingt lauter und ich habe das Gefühl zu wissen, wieso. Will sie mich warnen? Verzweifelt versuche ich aufzustehen und etwas zu sagen, aber erst jetzt bemerke ich, dass ich wie angewurzelt an den Boden gebunden bin und meine Lippen nicht öffnen kann. Ich will um Hilfe schreien, doch es geht nicht. Die Stimme ertönt ein weiteres Mal und scheint sich beruhigt zu haben. Der Wind ist kalt und stürmisch. Es ist mir gelungen, die Stimme dem Kürbis zuzuordnen, doch leider verstehe ich nichts. Plötzlich dreht sich der Kopf und schaut zu mir hoch. Ich habe schreckliche Angst, denn sein Gesicht besteht nicht aus einem gewöhnlichen Schnitzgesicht. Es besteht aus einem J.

"JAKOB", schreit er.

 

Wo bin ich? Bis ich realisiert habe, dass ich mich in meinem Bett befinde, ist der ganze Morgen bereits vergangen. Schweißgebadet blicke ich an die Zimmerdecke und bin beruhigt, dass ich nur einen Albtraum gehabt habe. Ich verdränge den Wunsch, über meinen Traum nachzudenken, gebe schließlich aber doch nach: „Jakob“, flüstere ich. „Natürlich, wieso bin ich darauf nicht selbst gekommen? Wollte er mich mit dem Brief also bereits jetzt erschrecken und zum Nachdenken bringen, aber wieso habe ich das Gefühl, dass so viel mehr dahinter steckt?“

 

Die Tage vergehen. Ich beobachte meine Nachbarn dabei, wie sie volle Einkaufstüten mit Dekorationen und Süßigkeiten in ihre Häuser tragen. Bald ist es soweit. Obwohl ich mich dazu entschlossen habe, Jakob aus dem Weg zu gehen und die Halloweennacht mit einem neuen Buch am Kamin zu verbringen, reizte es mich doch ihn zu treffen und ihn auf meinen furchtbaren Albtraum anzusprechen. War dies sein Werk? 

 

Weitere Tage vergehen. Ich sehe Melinda ununterbrochen auf dem Festplatz stehen und Girlanden, die von dem Stadtbaum ausgehen, über die ganze Stadt aufhängen. Bisher habe ich kein weiteres Zeichen von Jakob erhalten, trotzdem fühle ich mich weiterhin bei jedem meiner Schritte beobachtet. Obwohl ich eigentlich andere Pläne habe, fange auch ich an, mir ein paar Bonbons sowie einen Hexenhut zur Absicherung zu kaufen. 

 

Nun ist es soweit. Es ist Halloween und der Tag, an dem ich Jakob zur Rede stellen werde. Seit meinem Traum geht mir sein Gesicht nicht aus dem Kopf. Eine Stunde verbleibt mir, ehe das Fest beginnt. Ich schlüpfe in mein provisorisches Kostüm, stopfe alle Süßigkeiten, die ich finden kann, in meine kleine Ledertasche und verlasse das Haus. 

Abrupt bleibe ich stehen, denn in meinem Vorgarten stehen zahlreiche Jakob-Doppelgänger. Verwundert und zugleich ängstlich blicke ich auf meine Uhr. Sie zeigt an, dass das Fest offiziell erst in einer halben Stunde beginnt. „Kann.. kann ich euch behilflich sein?“, frage ich unsicher, allerdings erhalte ich keine Antwort. Sie stehen wie angewurzelt vor mir und sagen kein Wort. Da ich mich in dieser Situation unwohl fühle, renne ich los, um Melinda zu suchen und ihr bei den letzten Vorbereitungen zu helfen, doch die Stadt scheint leer zu sein, egal wohin ich gehe. 

‚Wo sind denn bloß alle?‘, versuche ich herauszufinden. Plötzlich spüre ich ein Tippen auf meinem Rücken. Langsam drehe ich mich um und erkenne die selben Gesichter, die vor ein paar Minuten vor meiner Haustür gestanden haben. Panisch laufe ich davon, da ich bemerke, wie sie sich mir immer mehr nähern. Verfolgen sie mich etwa? 

Hoffnungsvoll laufe ich in den Wald hinein und bemerke durch die Eile nicht, dass ich mich an der gleichen Stelle wie in meinem Traum befinde. „Da bist du nun“, ertönt eine Stimme. Sofort erkenne ich, dass es sich dabei um die gleiche Stimme aus meinem Traum handelt. Es ist Jakob, der sich nun direkt vor mich stellt. „Ich begrüße es sehr, dass du meiner Aufforderung gefolgt bist“, sagt er mit einer sanften Stimme. „Deiner Aufforderung?“, frage ich ihn ahnungslos. „Natürlich! Den Traum, den ich dich habe träumen lassen, war mein erster Versuch mich bei dir vorzustellen. Ein wenig dramatisch, das ist mir klar, aber so bin ich nun mal. Das wirst du mit der Zeit selber herausfinden. 

Ich nehme an, dir ist dieser Ort in deinem Traum nicht entgangen oder? Mein Ziel war es, dich hier herzulocken, damit wir uns persönlich kennenlernen können“, gesteht er vorsichtig. „Warum möchtest du mich kennenlernen und wieso hast du mich dazu nicht einfach während des Festes aufgesucht und angesprochen?“, möchte ich wissen. „Du hast aber viele Fragen. Wie wäre es, wenn ich dir auch eine stelle: Erinnerst du dich daran, wie du im Frühling verzweifelt versucht hattest, einen Drachen steigen zu lassen, obwohl der Wind dafür nicht stark genug war?“, erwartungsvoll schaut er mich an. Ich überlege und kann mich zunächst nicht an so ein Ereignis in meiner Vergangenheit erinnern, doch auf einmal habe in das Gefühl, eine Vision zu haben. Ich sehe mich als kleines Kind auf dem alten Grundstück meiner Eltern spielen, doch ich bin nicht alleine. Nun erkenne ich, dass es sich bei der anderen Person um Jakob handelt. Er hält den Drachen fest in den Händen und sammelt all seine Kraft, um ihn in den Himmel zu werfen. Anschließend scheint er Luft gegen ihn zu pusten, was bewirkt, dass der Drache in der Luft tanzt. „Du bist so ein toller Freund, Kobi!“, ruft mein kleines Ich.  „Das ist nicht möglich", streite ich ab. Langsam erinnere ich mich aber wieder an diesen Moment. „Es ist möglich, aber kompliziert. Ich möchte dich kennenlernen, weil ich früher immer auf dich aufgepasst habe, während du in der Natur gespielt hast. Wir haben so viel Spaß gehabt und viele Dinge gemeinsam erlebt. Doch im Gegensatz zu mir bist du älter geworden. Mit der Zeit bist du immer weniger nach draußen gekommen, weshalb du mich irgendwann auch nicht mehr sehen konntest. Nur kleinen Kindern ist es möglich mich zu sehen, da sie den Glauben an außergewöhnliche Dinge besitzen. Mein einziges Schlupfloch ist das Halloween-Fest. Ich ziehe meine Kraft zur Sichtbarkeit aus eurem Glauben an mich. Obwohl du mich vergessen hast, ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht nach dir gesehen habe“, verkündet er. Ich bin sprachlos und vermeide Augenkontakt mit allen Anwesenden. Obwohl ich stutzig bin, verspüre ich ein wohliges Gefühl in meinem Bauch, das mich dazu auffordert ihm zu glauben. „Wieso offenbarst du dich erst jetzt?“, frage ich stutzig. „Das ist eine berechtigte Frage, die leicht zu beantworten ist. Letztes Jahr hast du angefangen über dein Leben nachzudenken, weshalb du den Entschluss gefasst hattest, dein Elternhaus zu verlassen. Du warst also gerade dabei dich selbst zu finden und definitiv nicht bereit für so ein Gespräch. Ich habe mitverfolgt, wie du hier den Festbaum eingepflanzt, dein Büro im Rathaus eingerichtet, neue Freunde kennengelernt und dir ein eigenes Leben aufgebaut hast. Jeden Tag sehe ich, wie glücklich du bist und merke, wie stolz ich auf dich bin. Du sollst wissen, dass du nie alleine bist und immer jemanden an deiner Seite hast, der auf dich aufpasst, selbst wenn du mich nicht sehen kannst“, gibt er mit Tränen in den Augen zu. Lange ist es her, dass ich so eine Fürsorge erfahren habe, weshalb ich von seinen Worten überwältigt bin. „Du hast aber eine merkwürdige Art das zu zeigen.  Ich habe mich zu Tode gefürchtet!“, lache ich lauthals los. „Nun ja, immerhin haben wir Halloween und ich bin ein Meister darin, Anderen einen Schrecken einzujagen“, gibt er frech zu. Arm in Arm stolzieren wir mit den Anderen, die sich als eingeweihte Mitbewohner entpuppen, zum Festplatz. Dort läuft uns Melinda hysterisch entgegen: „Da seid ihr ja. Wie ich sehe, ist alles prima gelaufen. Hiermit eröffne ich das diesjährige Halloween-Fest!“. Alle jubeln und tauschen untereinander Süßigkeiten aus. Obwohl scheinbar alle außer ich eingeweiht waren, kann ich niemandem böse sein, denn heute habe ich gelernt, dass Halloween so viel mehr bedeutet, als man annimmt. Es repräsentiert Freundschaft und Zusammenhalt und erinnert daran, dass das Leben voller Geheimnisse steckt. 

Ich freue mich über den Verlauf des Tages und werde noch lange an dieses wundervolle Fest denken, dass ganz anders als geplant ausgegangen ist. 

Cynthia's

Hallo miteinander!
In diesem Monat hatte ich die Ehre für euch die QR-Code Empfehlung zu schreiben. Trotz Studienreise habe ich mir sehr viel Zeit genommen, um für euch schöne QR-Codes herauszusuchen. Ich wünsche euch sehr viel Spaß beim Lesen und hoffe es ist für jeden etwas dabei.

Als erstes habe ich für euch drei Schirme gefunden. Obwohl sie sommerliche Farben beinhalten, passen sie sehr gut zum Herbst. Man kann diese Schirme mit vielen Outfits kombinieren und ist somit der Hingucker des Tages.

https://www.pinterest.ch/pin/608830443345299196/ und

https://www.pinterest.ch/pin/186406872056801028/

In jeder Stadt machen sich Fotowände sehr gut. Damit könnt ihr eure Besucher schöne Fotos machen lassen. Folgende Fotowände könnt ihr dazu beispielsweise verwenden:

 

https://www.pinterest.ch/pin/495255290245163210/ und
https://www.pinterest.ch/UsagiMai/acnl-pattern-qr-codes/

 

Die erste Fotowand passt perfekt in eine japanische Stadt oder in einen japanisch gestalteten Stadtteil. Die zweite Fotowand macht sich in der Nähe des Bahnhofes sehr gut. So fühlt man sich gleich noch willkommener.

Anschließend habe ich einige Dekorationen für euer Haus gefunden. Die Macaron-QR-Codes kann man für Kissen oder Bilder verwenden. Das gibt einem Haus mit einer süßen Einrichtung oder einem Süßwarenladen, einer Bäckerei, etc. eine ganz neue Note.

https://www.pinterest.ch/cbailey1114/acnl-path-qr-codes/

Viele wünschen sich, dass es in Animal Crossing kleine Regale gibt, in die man Bücher oder ähnliches hineinstellen kann. Mit diesem QR-Code kann man sich diesen Traum zum Teil erfüllen.

https://www.pinterest.de/pin/497225615094960572/

Als Alternative zu dem Regal mit den Büchern und der Pflanze gibt es hier vier unterschiedliche Regale mit Disney-Charakteren, die in jedes Schlafzimmer passen. Somit kann man jedem voller Stolz seine Sammlung der Disney-Charakteren präsentieren.

https://www.tumblr.com/search/acnl%20disney

Als nächstes gibt es kleine Motive von einigen Bewohnern. Wie auf dem Bild zu sehen ist, passen sie als Motiv für ein Kissen sehr gut. Natürlich kann man das Design auch als Bettbezug oder Bild benutzen. Da sind euch keine Grenzen gesetzt.

http://acnlqrcode-edition.tumblr.com/page/53

Ein weiteres Kissenmotiv sind diese schlafenden Katzen. Wer wünscht sich keine süße Katze neben dem Kamin im Wohnzimmer? Mit ihnen fühlt man sich nicht mehr alleine und kann den Abend vor dem Kamin noch mehr genießen.

https://ggtriple.wordpress.com/2013/06/27/you-should-use-these-sweet-animal-crossing-new-leaf-custom-tiles/animal-crossing-new-leaf-nintendo-3ds-custom-tiles-qr-scan-codes-4-2/

Weiter geht es mit einer hübschen Tapete, die in jedes Mädchenzimmer passt. Das Muster ist in einem schönen Stil gehalten und verleiht dem Zimmer direkt ein harmonisches Gefühl.

https://www.pinterest.ch/pin/322429654556368518/

Die zweite Tapete ist eher ein schlichtes Design. Es passt perfekt in ein gemütlich eingerichtetes Wohnzimmer oder in eine kleine Bibliothek. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, passt das Design auch als Tischtuch oder Stuhlkissen. Ihr könnt euch zwischen drei verschiedenen Farbvarianten entscheiden.

http://acnlqrcode-edition.tumblr.com/page/53

Da es langsam wieder frischer wird, braucht Jeder langärmlige Kleidung. Das kann eine Hose, ein Pullover oder sogar ein Kleid sein. Ich habe folgende Kleider für die Mädchen herausgesucht. Sie sind eher im Prinzessinnen-Stil gestaltet worden, können aber trotzdem noch gut mit weiteren Accessoires kombiniert werden.

https://www.pinterest.ch/pin/239605642655307866/

Für die Jungs unter euch habe ich einige Pullover gefunden. Auch diese sind sehr stilvoll. Es sind Kleidungen aus dem Anime Yuri on Ice. Der letzte Pullover hat hochgekrempelte Ärmel, was ihm eine lässige Note verpasst.

https://acnl-qr-codez.deviantart.com/art/ACNL-Yuri-On-Ice-QR-Codes-Set-1-651777516

Dieser braune Weg passt in eine Winterstadt. Man kann den Schnee am Rand auch als Zuckerguss ansehen und ihn somit in eine Märchenstadt integrieren. Zu diesem Weg passen viele Designs, die als Stadtdekoration verwendet werden. Das nächste Bild ist ein Beispiel für ein solches Design.

https://www.pinterest.de/pin/239605642653013847/ und
https://www.pinterest.ch/pin/406379566354703159/

Für Designschilder sind QR-Codes, wie die folgenden zwei, sehr gut. So kann man gut erklären, wo was ist. Es gibt sehr viele von Sablesmachine. Alle hier zu zeigen wäre natürlich übertrieben. Unter dem Bild findet ihr den Link zu der Tumblr-Seite. Dort könnt ihr euch austoben und die schönen Designs anschauen.

http://sablesmachine.tumblr.com

Als letztes habe ich dieses Design gefunden. Das macht sich, wie die erste Fotowand, sehr gut an dem Bahnhof. Hier fühlt man sich willkommener und freut sich noch mehr, die Stadt zu erkunden.

                                           https://www.pinterest.de/pin/782993085184421668/

Ich hoffe, euch haben die QR-Codes gefallen. Ich wünsche euch noch ganz viel Spaß beim Weiterlesen und bis zur nächsten Sonderausgabe!
Liebe Grüße Cynthia

Diego's

Hallo miteinander,

ich schlage euch dieses Mal ein paar Gestaltungstipps vor und hoffe sehr, dass sie euch gefallen werden. Lasst uns keine Zeit verlieren und direkt anfangen!

 

Der Herbst ist eingetroffen und mit ihm die kalten Tage! Zu dieser Zeit möchte man es sich am liebsten in seinen vier Wänden gemütlich machen. Sowohl die Innen- als auch die Außeneinrichtung eures Hauses ist sehr wichtig. Ich hoffe, ich schaffe es, euch mit meinen Ideen zu inspirieren!

 

Ich beginne mit ein paar Einrichtungstipps, versuche allerdings, euch zunächst ein paar Denkanstöße zu geben. Das bedeutet, dass ich keine vollständigen Räume, sondern lediglich Ausschnitte, mit denen ihr dann persönlich arbeiten könnt, zeige, denn schließlich sollen eure Räume eine persönliche Note haben.

Alle Bilder sind von https://www.pinterest.de/danyaajacobs/acnl-interior-inspiration-ideas/

 

Ihr müsst natürlich bedenken, dass die Spieler dort mit höchster Präzision gearbeitet haben und sehr ins Detail gegangen sind. Mit allen möglichen Pflanzen und Blumen haben sie die Natur ins Haus verlagert. Dunkle Farbtöne sind wohlgemerkt perfekte Komplizen, sind ausdrucksstark, wirken edel und warm. Mit Lichtern und Lampen haben sie im Handumdrehen Wohnlichkeit in die Räume gebracht. Viele Sachen wurden bei Björn 'aufgemöbelt', Möbel und Gegenstände wurden über einen längeren Zeitraum gesammelt, bis alles stimmig war und, und, und.

Genauso wichtig ist aber die Außengestaltung. Wenn ihr nach einem anstrengenden Tag im Bürgermeisterbüro nach Hause geht, dann gibt es doch nichts schöneres, als wenn das Haus schon von außen ein warmes und einladendes Gefühl vermittelt.

 

Ich hoffe sehr, dass ihr etwas mit diesen Tipps anfangen könnt. Nicht vergessen - man sollte seine vier Wände individuell gestalten, damit man sich auch wirklich darin wohl fühlen kann! Bis zum nächsten Mal!

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Weitere 30 Tage sind verstrichen und heute ist es endlich soweit! Wir geben euch die Gewinnerin des letzten Gewinnspiels bekannt.

 

Diese Entscheidung zu treffen ist natürlich nicht so einfach. Trotzdem konnten wir uns dennoch auf eine Einsendung einigen, aber bevor wir den Gewinner bekannt geben, möchten wir noch ein dickes Dankeschön an alle 15 Teilnehmer aussprechen!

 

Alle Künstler:

 

 


 

 

Noch einmal möchten wir betonen, wie unglaublich schwer uns die Entscheidungen fallen, da die Einsendungen alle umwerfend sind. Diejenigen, die nicht gewonnen haben sollen nicht traurig sein, denn sie kriegen noch viele weitere Chancen! Nun endlich zum Gewinner: Wir gratulieren der Gewinnerin... •°°~Jessi~°°• recht herzlich!

 

Dein Bild war einfach fantastisch, äußerst detailreich und präzise. Auf Kleinigkeiten hast du viel Wert gelegt und das Gesamtbild hat schlicht und einfach die Herbstgefühle in einem geweckt, weshalb man am liebsten ebenfalls einen Drachen steigen lassen möchte!

 

Bitte nenne uns einen Termin, an dem du deinen Gewinn 25 Goldrosen, 25 Blumen deiner Wahl sowie 5 Millionen Sternis entgegen nehmen kannst.

 

Das Gewinnerbild:

 

Alle Einsendungen:

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Die Jubiläums-Sonderausgabe bringt dieses Mal nicht nur ein Gewinnspiel mit, sondern theoretisch 11 Gewinnspiele! Wie wir es bereits einmal hatten, dürft ihr euch von den vergangenen 11 Sonderausgaben ein Gewinnspiel aussuchen. Das wären dann folgende Gewinnspiele:

 
1. Oktober 2016: Zeichnet euch mitsamt euren Bewohnern, während ihr euch gemeinsam auf dem Festplatz vor eurem blattlosen Stadtbaum befindet.

2. Dezember 2016: Zeichnet ein beliebiges ACNL Gebäude, das vollständig geschmückt ist!

3. Januar 2017: Zeichnet euren ACNL Charakter, während er einen eurer Vorsätze umsetzt oder auch nicht!

4. Februar 2017: Zeichnet euren ACNL-Charakter in einem Karnevalskostüm!

5. März 2017: Schreibt ein ACNL-Frühlingsgedicht!

6. April 2017: Gestaltet österliche ACNL Dekoration!

7. Mai 2017: Malt das Geschenk, dass ihr den Eltern eures ACNL Charakters schenken würdet!

8. Juni 2017: Zeichnet den Himmel in ACNL während der Sonnenwende!

9. Juli 2017: Kreiert in Animal Crossing New Leaf ein Sommeroutfit!

10. August 2017: Schreibt eine Fortsetzung zu Diegos Geschichte.

11. September 2017: Bastelt oder malt euren ACNL Charakter, der zusammen mit einem Freund einen Drachen steigen lässt!

 

 

Der Gewinner darf sich drei Möbelserien und 50 Blumen nach Wahl aussuchen und kriegt zusätzlich noch drei Millionen Sternis!

 

 

Die Regeln:

  • Alle Bilder und Kommentare müssen von uns genehmigt werden.
  • Es dürfen nur selbst gemachte Beiträge eingesendet werden. Wenn jemand ein Bild/Text aus dem Internet einsendet, komplett nachgestaltet oder sich zu stark orientiert, wird er wortlos disqualifiziert und hat keine Möglichkeit mehr an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Das Gleiche gilt auch für die, die versuchen obszönen Inhalt zu verschicken. Falls jemand einen Bilder/Textklau entdeckt, soll er uns umgehend kontaktieren, am besten mit dem entsprechenden Link als Beweis.
  • Es werden keine Beiträge durch andere ersetzt! Überlegt euch gut, welchen ihr einsenden möchtet. Falls euch also euer Beitrag nicht mehr gefallen sollte, habt ihr nur noch die Möglichkeit am Gewinnspiel zurückzutreten, aber nicht mehr das Bild durch andere zu ersetzen.
  • Der Gewinn ist nicht übertragbar.
  • Gäste sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
  • Einsendeschluss ist der 25.10.2017, 20 Uhr.

 

Wir wünschen allen viel Erfolg!

 

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In dieser Sonderausgabe veranstalten wir auch wieder einmal ein Event.

 

So nehmt ihr am Event teil:

In diesem Monat hält sich nun Jakob in eurem Dorf auf. Alles, was ihr tun müsst ist einen Schnappschuss mit ihm zu schießen und es unten, in der Kommentarbox, hochzuladen. Unter allen Teilnehmern wird mit einem Zufallsgenerator einer ausgelost.

 

Der Gewinner kann alle Halloweenmöbel, alle Goldwerkzeuge und 2 Millionen Sternis abstauben!

 

 

So funktioniert es:

 

  • Sucht in eurem Dorf nach Jakob
  • Stellt euch so nah wie möglich an Jakob und schießt ein Foto (die Tasten 'L' und 'R' gleichzeitig betätigen)
  • Das entsprechende Bild wurde nun auf eure SD-Card gespeichert
  • Speichert euer Spiel und entfernt dann die SD-Card von eurem 3Ds (diese befindet sich rechts an der Unterseite)
  • Steckt die SD-Card in den passenden Schlitz eures Computers
  • Zieht das Bild von der SD-Card auf euren PC und sendet es unten in der Kommentarbox ein

(Es dürfen auch klare Handybilder hochgeladen werden)

 

Teilnahmebedingungen:

  • Das Event endet am 24.10.2017 um 20 Uhr
  • Pro User/ IP-Adresse ist nur eine Teilnahme erlaubt
  • Teammitglieder und Gäste sind vom Event ausgeschlossen. (Disqus-User müssen mindestens einen Monat auf der Seite aktiv gewesen sein, um Missbrauch an der Verlosung auszuschließen)

 

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Jeder fleißige und aktive User der Homepage hat die Möglichkeit einen Titel und den dazugehörigen Preis relativ einfach zu gewinnen! Wie man welchen Titel erhalten kann, könnt ihr weiter unten nachlesen, indem ihr die „Zu verleihende Titel“ einblendet.

 

 

Die diesmonatigen Titelhalter:

 

Rübenbaron/in: Lena Anna

Stammkunde/in: Liv.c 🐟

Fleißige/r Verfasser: Zoé

Designlegende: -

Schlafmütze: Henr4k

Neukunde: Lyra#ᶤᶰˢᵗᵃᶰᵗᶰᵘᵈᵉˡˡᶤᵉᵇ

 

Alle Titelhalter haben einen Anspruch auf einen entsprechenden Gewinn: Eine Möbelserie nach Wahl und 2 Millionen Sternis!

 

Was für die Gewinner zu beachten ist:

  • Bis Montag, den 16.10.2017 um 20 Uhr, habt ihr Zeit eure Wunschmöbelserie zu äußern. Ab dem Zeitpunkt habt ihr nur noch einen Anspruch auf die 2 Millionen Sternis. Wenn sich einer der Titelhalter bis Samstag, den 28.10.2017 um 20 Uhr, nicht meldet, hat er den Anspruch auf den Gewinn verloren.
  • Die Bearbeitungszeit der Möbelserie kann einige Tage in Anspruch nehmen. 
  • Meldet euch in regelmäßigen Abständen bei Diego und Sonja, nicht nur hier, sondern auch in der Plauderecke.
Zu verleihende Titel Einblenden

Unterstützung ist gern gesehen!

 

Wir suchen stetig Unterstützung für das Moderatorenteam.

 

Wenn ihr denkt, ihr habt das Zeug dazu, dann könnt ihr jederzeit eine Bewerbung an die Moderatorenmail schicken.

 

Unsere Kriterien:

(bitte beachtet, dass dies keine strikten Regeln, sondern lediglich Richtlinien sind - demnach sind sie ausdehnbar)

 

  • Mindestalter 14 Jahre
  • Gute Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse
  • Genügend Zeit für die Seite
  • Ein Skype-Konto/ Whatsapp
  • Einen Disqus-Account, der seit mind. 3 Monaten besteht
  • Im Besitz des Spiels ACNL

 

Bei ansprechenden Bewerbungen besteht die Chance auf ein schriftliches 'Vorstellungsgespräch' über Skype. Es ist nicht gewährleistet, dass es einen neuen Moderator geben wird.

 

Moderatorenmail: moderatoren@acnewleaf.de
Skype:  Diego: monsieurdiego7

Milena: milena_s99